DIE SYMPTOMATIK DES UNBEHANDELTEN,

ZU KURZEN ZUNGENBANDES KANN SICH DURCH DAS GANZE
LEBEN ZIEHEN!

Das Zungenbändchen verbindet die Zunge mit dem Mundboden. Ist es aber genetisch bedingt zu kurz und somit zu stramm geraten, kann es ernsthafte Probleme bereiten. Die Zunge kann nicht richtig herausgestreckt oder angehoben werden und der Oberkiefer kann sich anatomisch nicht richtig formen.

 

Es kann mit Stillproblemen beginnen. Bereits im Säuglingalter kann es zu Schwierigkeiten beim Saugen, Trinken und Schlucken kommen,welche das Stillen erschweren oder sogar unmöglich machen. Wir arbeiten bei der Behandlung von Säuglingen ausschließlich mit erfahrenen Stillberaterinnen zusammen, welche die Vor- und Nachsorge übernehmen.

 

Auch bei scheinbar leicht verkürzten Zungenbändern, kann die Beweglichkeit der Zunge beeinträchtigt sein – dies zeigt sich später bei einer schlechten Sprachentwicklung zeigen. Durch die eingeschränkte Zungenfunktion können sich die Kiefer nicht richtig entwickeln, dies führt in der Regel zu schiefen Zähnen. Wenn Betroffene nur durch den Mund atmen können, erhöht sich zudem auch noch die Infektanfälligkeit

 

Durch die ständige Kompensation über die Mundboden- und Halsmuskulatur, können starke Verspannungen und Migräne entstehen. Bei Schnarchern ist ganz oft ein zu kurzes Zungenband vorhanden.